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fachbegriffe schnell erklärt

Begriffe aus dem Bereich Audio/DVD Mastering

Was ist CD-Text?
Was ist eine CD-Extra (Multimedia-CD)?
Was ist die maximale Spielzeit einer CD-Audio?
Wie hoch ist die maximale Datenmenge für eine DVD?
Was ist eine DVD-ROM?
Was ist eine DVD-Video?
Was ist ein DDP-Image?
Was ist ein Glasmaster?
Was ist der ISRC?
Was bedeutet das Kürzel „CDDB“?
Was ist eine Shape-CD?
Was ist eine DualDisc?
Was ist eine Super Audio Compact Disc (SACD)?

Begriffe aus dem Bereich Grafik/Layout

Welche Auflösung für Bilder, Logos usw. empfehlen Sie?
Welche Datenformate akzeptieren Sie?
Welche Programme eignen sich zur Druckdatenherstellung?

Begriffe aus dem Bereich Druckproduktion

Was sind Drucktoleranzen?
Was ist ein Contract Proof?
Was heißt Euroskala (cmyk)?
Was bedeutet 4/4-farbig oder 4/1-farbig?

Begriffe aus dem Bereich Gema/GVL/Labelcode

Was ist die GEMA und was machen die?
Kostet mich die Freistellung etwas?
Was muss ich also machen?
Was ist ein Labelcode?
Benötige ich einen Labelcode?
Wozu braucht man den UPC/EAN-Code?

Begriffe, die noch unklar sein könnten:

Leistungspakete
Tracklist
Dummy
Farbauftrag

Begriffe aus dem Bereich Audio/DVD Mastering

Was ist CD-Text?

CD-Text erlaubt es, eine Audio-CD mit Text-Informationen (Albumtitel, Interpret und Titelnamen) zu
ergänzen. Diese Informationen werden in den Subcode der CD geschrieben und sind nicht hörbar.
Einige CD- und Software-Player können diese Informationen auslesen und auf dem Display anzeigen.
Die Kapazität der CD wird nicht verringert, es kann weiterhin die volle Spielzeit der CD beschrieben
werden. Für nicht CD-Text fähige Player heißt das: Die CD wird wie eine normale CD eingelesen, der CD-Spieler kann die Anzahl der Track etc. auslesen und im Display anzeigen. Die CD verhält sich 100% wie eine normale CD.

Was ist eine CD-Extra (Multimedia-CD)?

Die CD-Extra enthält nebst Audiodaten auch Computerdaten. So kann eine Audio-CD mit Multimediainhalten (Bilder, Video, Textinformationen etc.) ergänzt werden. Dabei werden zuerst die Audiodaten und in einer zweiten Session Computer-Daten/Multimediadaten geschrieben. Ein normaler CD-Player kann nur den Audioteil abspielen. Wird die CD aber in ein Computerlaufwerk gelegt, erhält man Zugriff auf die Multimediadaten.

Was ist die maximale Spielzeit einer CD-Audio?

CD (120 mm) 78:30 (max. 81:30)
Für Spielzeiten von 78:31 bis 81:30 kann die CD-Spezifikation nicht mehr eingehalten werden (Produktion auf Risiko des Kunden). Ein schriftliches Einverständnis muss vorliegen.

CD (80 mm) 22:00 (max. 25:00)
Für Spielzeiten von 22:01 bis 25:00 kann die CD-Spezifikation nicht mehr eingehalten werden (Produktion auf Risiko des Kunden). Ein schriftliches Einverständnis muss vorliegen.

CUT-CD Spielzeiten auf Anfrage

Wie hoch ist die maximale Datenmenge für eine DVD?

DVD 5, 12 cm, Kapazität bis 4,7 GB
Mini DVD 8 cm, Kapazität bis 1,5 GB
DVD 9, 12 cm, Kapazität bis 8,5 GB
Mini DVD, 8 cm, Kapazität bis 2,6 GB

Was ist eine DVD-ROM?

Mit der DVD-ROM wird eine DVD Variante bezeichnet, mit der hauptsächlich Computerdaten abgerufen werden. Sie ist der direkte Nachfolger der CD-ROM und Basis aller bisher verfügbaren DVDs.

Was ist eine DVD-Video?

ist die bekannteste DVD-Variante und das Medium zu Speichern von hochauflösenden Videos.

Was ist eine DVD-Audio?

ist eine DVD-Variante, die vorrangig zur Wiedergabe von Musik im Surround-Sound 5.1 dient.

Was ist ein DDP-image?

DDP=Disc Description Protocol; beschreibt die Struktur einer File-Gruppe, die zur Herstellung von CDs oder DVDs benutzt wird.
Für DDP-Images findet keine inhaltliche Prüfung statt. Die Daten werden wie angeliefert übernommen und in der Weiterverarbeitung nach Vorgabe der DDP-Beschreibung behandelt. Zulässiger DDP-Standard ist DDP 1.0, DDP 2.0, DDP 2.10
Der Datenträger muss mit einem deutlichen Hinweis versehen sein, wie z.B.: „Achtung: Inhalt ist DDP-Image!“

Was ist ein Glasmaster?

Das Glasmaster ist bei einer CD/DVD-Herstellung das eigentliche Press-Werkzeug im Presswerk. Den Vorgang zur Erstellung eines Glasmasters nennt man Glasmastering [oder Pre-Master].

Was ist der ISRC ?

Der International Standard Recording Code ist eine zwölfstellige digitale Kennzeichnung von Tonaufnahmen, die unhörbar im digitalen Datenstrom mitgeführt wird. Die Codierung auf den Tonträger erfolgt während dem Mastering. Mit dieser Codierung wird jede Tonaufnahme eindeutig identifizierbar und erleichtert die Lizenzabwicklung bei der Nutzung der Musik. Die Bestandteile des ISRC:
Länder- / Erstinhaber- / Jahres- und Aufnahmecode00212

Der ISRC wird einem Tonprodukt einmal zugewiesen und ändert sich danach nicht mehr, auch nicht, wenn der Rechteinhaber wechselt.
Ein neuer ISRC wird nur dann nötig, wenn das Original verändert wird, wie zum Beispiel durch:
• Restauration einer historischen Aufnahme
• Veränderung der Spiellänge (Compilation, Radio-Edit etc.)
• Remixes und Edits
Für alle Details kann das ISRC-Handbuch hier heruntergeladen werden:
www.ifpi.org/isrc/

Was bedeutet das Kürzel „CDDB“ ?

Die Compact Disc Database von Gracenote ist eine Datenbank mit Informationen über Audio-CDs (Interpreten, Titel, Tracklängen, Musikgenre). Viele PC-Musikprogramme können via Internet auf diese Informationen zugreifen. Damit entfällt das manuelle Beschriften der Tracks in der Musiksoftware. Benutzer können auch selber CD-Daten in die Datenbank eingeben.
Da nicht alle Musikprogramme die CDDB-Lizenzbedingungen erfüllen oder das nötige Protokoll unterstützen, wurde alternativ die freedb-Datenbank (www.freedb.org) gegründet. Weiter könnten www.freedb2.org oder das deutschsprachige CD Archiv (www.cdarchiv.de) einen Klick wert sein.

Was ist eine Shape-CD?

Die Freiform-CD, auch unter dem Namen Shape-CD® bekannt (engl. „shape“ = „Form“; Name gesetzlich geschützt), ist eine Sonderform der CD. Dabei werden außen am Rand nicht benötigte Bereiche des Polycarbonats entfernt, so dass die CD eine annähernd beliebige Form erhält.
Es wird berichtet, die Idee wäre zwei Berliner Studenten gekommen, als sie Ihre CDs mit der Laubsäge bearbeitet haben. Genaue Angaben über die Kapazität können nicht gemacht werden, da dies immer von der individuellen Form abhängig ist. Ursprünglich war die Freiform-CD als Gag für Audio-CDs gedacht. Auf Grund der immer höheren Lesegeschwindigkeiten in CD-ROM-Laufwerken sollten diese Freiform-CDs nicht in CD-ROM-Laufwerken abgespielt werden, zumal diese CDs nicht immer wirklich „rund“ laufen. Für CD-Wechsler sind diese CDs ebenfalls nicht geeignet.

Was ist eine DualDisc?

Die DualDisc hat sowohl eine CD- als auch eine DVD-Seite und eröffnet damit Künstlern und Musikunternehmen aufregende neue Möglichkeiten, Audio, Video und Software-Inhalte Fans und Konsumenten auf einer einzigen, zweiseitigen Disc anzubieten.

Was ist eine Super Audio Compact Disc (SACD)?

Die Super Audio Compact Disc (SACD) ist ein Datenträger und physisch eine spezielle Form der Digital Versatile Disc (DVD), die von Philips und Sony entwickelt wurde. Sie wurde als Nachfolger der Audio-CD (CD-DA) konzipiert und steht seit mehreren Jahren in Konkurrenz zur DVD-Audio, die ähnliche Fähigkeiten bietet. Die SACD verwendet eine höhere digitale Auflösung des Audiosignals als die Audio-CD und bietet außerdem die Möglichkeit, Mehrkanalton („Surround Sound“) ohne Datenreduktion unterzubringen.

Begriffe aus dem Bereich Grafik/Layout

Welche Auflösung für Bilder, Logos usw. empfehlen Sie?

Die Mindestauflösung sollte etwa bei 300 dpi liegen.
Strichgrafiken sollten mindestens eine Auflösung von 1200 dpi aufweisen.

Welche Datenformate akzeptieren Sie?

Am liebsten ist uns eine PDF-Datei (Voreinstellungen für PDF-Ausgabe (Adobe InDesign®/Adobe Acrobat® können bei uns angefordert werden). Sie können uns aber auch gerne eine TIFF- oder JPEG-Datei senden.

Welche Programme eignen sich zur Druckdatenherstellung?

Alle gängigen Layout- und Grafikprogramme wie Freehand, Adobe Illustrator, Adobe InDesign, Adobe Photoshop. Auch andere Programme aus denen eine TIFF-, JPEG- oder PDF-Datei erzeugt werden kann, eignen sich.

Detaillierte Infos zum Herstellungsprozess bei Media Logistics finden Sie hier

Begriffe aus dem Bereich Druckproduktion

Was sind Drucktoleranzen?

Bei der Druckweiterverarbeitung sind Beschnitt-Toleranzen von insgesamt ± 0,5 mm unumgänglich. Dieses ist bei der Gestaltung von Layout und Satzspiegel unbedingt zu berücksichtigen. Ein Abstand von 3 – 5 mm zum Beschnitt ist empfehlenswert. Beim Beschneiden des Endproduktes auf Format sind die Toleranzen von + 0 / - 1 mm einzuhalten.

Was ist ein Contract Proof?

Die Farben des Monitors oder eines Farbausdruckes können erheblich vom Druckergebnis abweichen. Auch farbige Laserausdrucke geben nicht den Farbeindruck des Auflagendrucks wieder. Hierzu kann von uns ein rechtsverbindlicher Digitalproof nach ISO 12647 mit Fogra Medienkeil gegen Berechnung angefordert werden.

Was heißt Euroskala (cmyk)?

Aus 4 Grundfarben (Cyan, Magenta, Yellow, und Black) bestehendes Farbsystem, aus dem alle anderen Farben gemischt werden können. Dies ist die Grundlage des vierfarbigen Bogenoffsetdruck.

Was bedeutet 4/4-farbig oder 4/1-farbig?

4/4-farbig bedeutet, dass sowohl Vorder- als auch Rückseite eines Druckbogens oder einzelner Seiten farbig/bunt bedruckt sind. Im Gegensatz hierzu ist bei der 4/1-farbigen Version im Normalfall die Rückseite des Druckbogens/der einzelnen Seite schwarz-weiß.

Begriffe aus dem Bereich Gema/GVL/Labelcode

Was ist die GEMA und was machen die?

Sicherlich hat schon jeder einmal etwas von der GEMA gehört. Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist die deutche Institution die zur Aufgabe hat, Urheberrechte weltweiter Interpreten/Musiker zu schützen und zu prüfen, ob diese von anderen Personen in Anspruch genommen werden. In Ihrem Fall der Vervielfältigung prüft die GEMA, ob das Material der CDs/DVDs urheberrechtsgeschützt ist, also von einem bei der GEMA (oder einer anderen kooperierender Verwertungsgesellschaft) gemeldeten Mitglieder stammt, oder unzuordnungsbar und deshalb gemafrei ist. Da wir als Presswerk verpflichtet sind, entsprechende Urheberrechtsprüfungen/Freistellungen abzuwarten, dürfen wir ohne diese Freistellung keine CDs/DVDs rausschicken. Zur Freistellung Ihrer Daten/Musik benötigen Sie eines der HIER aufgeführten Lizenzantrags-Formulare. Weitere Infos unter: www.gema.de

Kostet mich die Freistellung etwas?

Sofern keiner der Bandmitglieder GEMA-Mitglied ist und es sich ausschließlich um eigenes Material handelt, kostet die Freistellung nichts. Sollten jedoch Stücke von bekannten Interpreten benutzt werden dann muss für die Verwendung dieses Titels auch eine GEMA-Tantieme gezahlt werden, die den Komponisten/Textern zu Gute kommen würde.

Was muss ich also machen?

Laden Sie sich den für ihr Projekt relevanten Lizenzantrag herunter, füllen Sie diesen aus und schicken/faxen ihn an die Gema. Wenn ihr keine Möglichkeit habt, den Lizenzantrag zu faxen, dann können Sie uns den ausgefüllten Antrag auch mit ihrem Bestellformular und der Master-CD per Post zusenden. Wenn Sie Fragen beim Ausfüllen des Antrags haben, dann meldeen Sie sich bitte telefonisch bei uns (0231 82 97 150), damit wir Ihnen weiterhelfen können.

Bei direkten Fragen an die GEMA – hier die Adresse:
GEMA – Direktion Industrie, Rosenheimerstr. 11, 81667 München,
Tel.: 089-48003-800 / Fax.: 089-48003-779

Was ist ein Labelcode (LC)?

Der Labelcode (LC) ist eine vier- bzw. fünfstellige Kennzahl (Beispiel: LC 12345), die von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) auf Antrag und an Mitglieder kostenlos für die Kennzeichnung von Tonträgern vergeben wird. Jedes eingetragene Plattenlabel hat einen eigenen Labelcode, der ursprünglich 1977 von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) zur fehlerfreien Identifizierung der verschiedenen Plattenlabel eingeführt wurde. Tonträger, die unter einem solchen Label erscheinen, tragen den entsprechenden Code als Aufdruck. Im Falle der Verwendung bei einer Hörfunk- oder Fernsehsendung kann die Sendeanstalt anhand des Labelcodes mit dem Label über die GVL abrechnen. Ein Vertrag zwischen Künstler/Urheber und Label regelt das Verhältnis der Auszahlung an den Künstler.

Benötigen Sie einen Labelcode?

Wenn eine Band oder ein Künstler nicht damit rechnet, häufige Einsätze in öffentlich-rechtlichen Mainstream Rundfunksendungen zu bekommen, ist ein Labelcode nutzlos. Viele Anbieter suggerieren Amateuren oder Semiprofis, ein Labelcode sei ein immenser Vorteil zur Vermarktung oder für professionelle Karrierepläne. Hier wird oft unvollständig bzw. falsch informiert. Hinzu kommt, dass manche Anbieter von Tonträgerherstellung den Kunden ihren eigenen Labelcode zur Verfügung stellen, wofür der Kunde allerdings in der Regel einen Verwertungsvertrag unterschreiben muss (damit er als Labelkünstler unter dem LC Code überhaupt firmieren kann). Hierbei überträgt der Kunde meist alle Verwertungsrechte an das Label, ohne sich im Klaren darüber zu sein, was das heisst, nämlich: Das Label (in diesem Fall der CD-der Hersteller) kann, falls z.b. die CD tatsächlich bekannt oder berühmt würde, selber die Vermarktung der Aufnahmen weltweit übernehmen und damit Geld verdienen. Oft werden in den o.g. Verträgen als Gegenleistung wenige Freiexemplare des herzustellenden Tonträgers festgeschrieben. Hier warnen wir ausdrücklich, zu gutgläubig zu sein!!

Wozu braucht man den UPC/EAN-code ?

Mit dem UPC (Universal Product Code) wird ein Produkt eindeutig deklariert (Herstellerland, Firma, Artikel). Der Nummern-Strichcode besteht aus 12 Ziffern und kann von Scannern ausgelesen werden.
Der EAN (European Article Number Code) ist die „europäische Version“ und Nachfolger des UPC-Code und besteht aus 13 Ziffern und dem equivalenten Strichcode.
Der EAN-Code für Tonträger ist nur dann nötig, wenn ein Tonträger auch in größeren Handelsketten o.ä. angeboten und abgerechnet werden soll. Wenn man seine CDs (etwa auf Kommissionsbasis) seinem Händler um die Ecke zum Verkauf einstellt, wird ein EAN-Code absolut unnötig sein. Auch hier wird viel falsch bzw. unvollständig informiert, um Kunden mit Produkten oder Leistungen zu locken, die sie nicht brauchen. Sollten Sie dennoch einen Barcode abbilden wollen empfehlen wir ihn innerhalb eines weißen Kastens (35 x 15 mm) zu platzieren, damit er von den Barcode-Scannern problemlos eingelesen werden kann.
Der Barcode muss 1-farbig (Schwarz) angelegt werden. Also achten Sie bitte darauf, dass er nicht aus 4 Farben (Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz) besteht, da sonst die Linien zulaufen und nicht mehr von den Barcode-Scannern erkannt werden.

Begriffe, die noch unklar sein könnten:

Leistungspakete

Da es sich bei unseren Preisen um reine Herstellungspreise handelt, müssen wir für zusätzlichen Aufwand eine Vergütung erheben. In welchem Umfang Sie unsere Leistungen in Anspruch nehmen möchten, entscheiden Sie vor der Auftragserteilung. Sie haben die Wahl zwischen 2 Leistungspaketen.

Leistungspaket 1

Die Daten werden auf technische Fehler hin überprüft. Etwaige technische Probleme werden behoben (siehe: Anmerkungen bezüglich häufig auftretender Probleme) und die CD wird direkt hergestellt. Hierbei übernimmt die Media Logistics GmbH keinerlei Haftung für Ungenauigkeiten oder Unstimmigkeiten, die aus grafischer oder layouttechnischer Unkenntnis des Kunden entstehen (z.B. falsche Seitenreihenfolge, zu wenig Beschnitt und/oder Sicherheitsabstand, falsche Schrift- oder Seitengrößen, Farbungenauigkeiten etc.) Sollte der Produktionsablauf dennoch durch unkorrigierbar fehlerhafte Daten/Datenträger oder andere nicht von uns zu verantwortende Umstände gestoppt werden und überarbeitete Daten neu angeliefert werden müssen, wird eine pauschale Bearbeitungsgebühr von Euro 25,– fällig.

Leistungspaket 2

Die Grafikdaten werden auf technische und grafische Fehler hin überprüft. Das Audiomaster wird einem technischen Preflight-Check unterzogen. Hier wird das Master auf Red-Book-Kompatibilität und die technisch einwandfreie Reproduzierbarkeit des angelieferten Materials geprüft. Inhaltliche Fehler (etwa unerwünschte Nebengeräusche, Rauschen, Lautstärkeschwankungen, Masteringfehler o.ä.), die bereits auf dem angelieferten Master zu hören und Bestandteil des enthaltenen Audiomaterials sind, werden explizit nicht überprüft. Das Master wird NICHT komplett durchgehört und einer akkustischen Prüfung unterzogen! Sollte wir allerdings während der Prüfung zufällig Auffälligkeiten bemerken, werden wir darauf hinweisen. Wir empfehlen die Anlieferung des Masters als DDP, da dort etwaige Fehler während des Brenn- oder Einlesevorgangs oder des verwendeten Rohlings definitiv vermieden werden. Bei etwaigen Problemen werden Sie kontaktiert und können in Zusammenarbeit mit dem/der Sachbearbeiter(in) die Daten korrigieren (lassen) und das Produkt in jeder Hinsicht optimieren. Für dieses Plus an Service und Qualität erheben wir Euro 11,25 je angefangene Viertelstunde.

Tracklist

Die Tracklist ist eine Auflistung aller Songs (und/oder Videos), inklusive Spielzeiten, welche der Master CD unbedingt beigelegt werden muss.

Dummy

Der Dummy ist eine selbstgebastelte Version des Endprodukts und hilft uns dabei zum Beispiel die Seitenreihenfolge zu überprüfen und/oder gleich zu erkennen, ob Objekte im Anschnitt stehen sollen oder nicht. Dabei reicht eine Schwarz-Weiß-Version völlig aus.

Farbauftrag

Durch die Zusammensetzung der 4 Druckfarben (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) kann es bei schwarzen Flächen zu einem Farbauftrag von 400 % kommen. Der Farbauftrag darf allerdings nicht über 360 % liegen.